Die BryteCube Story

Weltklasse-Innovationen seit 1990

  • 1990

    Organisation von Raum-Zeit-Daten

    Der Grundstein für das Big Data Thema «Raum-Zeit-Datenverwaltung» wird gelegt.
    Diplomarbeit «Elektronische Datenverarbeitung in der Physiogeografie» an der Universität Basel.

  • 1991/92

    Dürre-Frühwarnsystem Südafrika

    Freiwilligen-Einsatz gegen die Folgen des Klimawandels in Südafrika.
    Kopplung von Meteo-Daten mit Bodenwasser- und Pflanzenwachstumsmodellen zur Vorhersage von Ernteausfällen durch Wasserstress. Entwicklung von Computer-Modellen als Ersatz der kostspieligen landesweiten Felderhebung.

  • 1992

    Die lebendige Landkarte

    Multimedia GIS als moderner Verwaltungsarbeitsplatz.
    Prototyp eines Geospatial Multimedia Desktops, der alle Dokumente, Bilder, Videos und Karten für die Geschäftsabwicklung bereitstellt.
    Weltweit eine der drei ersten Anwendungen von digitalem Video mit Geoinformation.

    Publikationen
    IBM Panorama 1/1993: Multimedia revolutioniert die Landkarte
    GIS World 7+8/1994: Multimedia Enhances GIS Applications

  • 1990-94

    Modellierung von Umweltprozessen

    Wie lassen sich geoökologische Systemzusammenhänge für eine möglichst ökonomische Datenbereitstellung nutzen?
    Grundlegende Konzepte für die quantitative, dynamische, raum-zeitliche Modellierung von Umweltprozessen sowie beispielhafte Umsetzung der Konzepte in den Bereichen Wasserhaushalt, Mikro-Klima, Bodenbildung und Bodenerosion.

    Dissertation an der Universität Basel: The Digital Geo-ecological Map - Concepts, GIS-Methods and Case Studies. Physiogeographica 20, Basel, 144 S. ISBN 978-3-85977-217-5 (3-85977-217-1). Einzelne Exemplare sind auf Anfrage erhältlich.

  • 1994/95

    Szenarien zur nachhaltigen Landnutzung in Kenia

    Leitung einer internationalen Forschungsplattform mit 70 Mitarbeitenden in Kenia.

    Entwicklung von Landentwicklungsszenarien mit Fachleuten aus Landwirtschaft, Ökonomie, Ökologie, Anthropologie und Rechtswissenschaft.
    Grundlage für die Planung und Finanzierung von Entwicklungsprojekten durch die niederländische Entwicklungszusammenarbeit in Kenia.

  • 1996-98

    GeoTask™ Konzept

    Post-Doc-Forschung an der École Polytechnique Fédérale de Lausanne EPFL, Laboratoire des bases de données.

    Wie kann die geografische Datenverarbeitung in die Standard-ICT integriert werden?

    Systematische Analyse der Anforderungen der geografischen Datenverarbeitung bzgl. Datenstruktur und Funktionalität sowie bzgl. deren Integration in Mehrschichten-IT-Architekturen. Entwurf einer generischen Anwendungsarchitektur für Raum-Zeit-Daten zur Szenario-Entwicklung und -Auswertung.

    Publikation
    Spatial data standards in view of models of space and the functions operating on them. Computers and Geosciences 15 (1999, received 7 May 1997) p. 25-38.

  • 1998

    Erste Geodaten in der Datenbank

    Weltweit erste Implementierung des OpenGIS® Simple Features for SQL Standards, 3 Monate nach der definitiven Verabschiedung des Standards durch das OpenGIS® Konsortium.

    Publikation
    Geography to the Server: Geographic Databases, Internet Mapping, Geographic Application Services. Proceedings International Workshop on Emerging Technologies for Geo-Based Applications, Ascona, Switzerland, May 22-25, 2000, p. 329 - 333

    Voraussage der Disruption im GIS

    «Conclusions
    Integrating geographic services into a modern multi-tiers architecture is not based on a continuous development of existing GIS technology. Similarly to the shift from horse carriages to cars, GIS is facing a technological discontinuum. Rather than interfacing existing GIS software with Internet technology, it is proposed to redesign geographic services in a modular way. Geographic services will run in a distributed component architecture and will use standard technology as much as possible. A new application development process will focus on interfacing and synchronizing components. When focussing on core geographic tasks GIS will finally fulfil its promises in planning, decision support and process control systems.»

  • 1996-99

    Konzepte von herausragender Bedeutung

    Internet-basiertes Mitgliederverzeichnis für das Internationale Olympische Komitee

    Administration und Abfrage von Kontaktdaten der Mitglieder des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) im Internet (LDAP-Anwendung).

    GIS-Koordination für die Bundesverwaltung

    • Technische, wirtschaftliche und organisatorische Untersuchung aller GIS-Projekte der Bundesverwaltung als Technischer Auditor bei der Eidgenössischen Finanzkontrolle, Bern
    • Revisionsbericht an den Bundesrat, Umsetzung der Empfehlungen durch den Bundesratsbeschluss vom 25.2.1998 zur Schaffung der Koordinationsstelle Geoinformation (KOGIS). Originalwortlaut: «Das VBS wird beauftragt, in Zusammenarbeit mit den betroffenen Departementen auf den 1. Januar 2000 den Betrieb einer weisungsbefugten und kundenorientierten Koordinationsstelle Grundlagedaten GIS sicherzustellen, eine interdepartementale GIS-Koordinationsgruppe einzusetzen und dem Bundesrat aufgrund der gemachten Erfahrungen bezüglich der neuen Amtsstruktur und der GIS-Koordinationsgruppe im 1. Quartal 2001 Bericht zu erstatten.»
    • Definition der Aufgaben, der Organisation und des Pflichtenhefts der KOGIS im Auftrag des Bundesamts für Landestopographie Swisstopo (s. VPK Artikel Chr. Seiler, deutsche Version, französische Version ).
    • Definitive gesetzliche Verankerung der Empfehlungen im Geoinformationsgesetz 2008.

    Tür-zu-Tür-Internet-Fahrplan für den öffentlichen Verkehr in der Schweiz

    • Wie kann durch Fahrplaninformation von Tür zu Tür über alle öffentlichen Verkehrsträger hinweg die Nutzung des öffentlichen Verkehrs vereinfacht werden? Konzept für den Internet-Fahrplan der SBB mit Integration der Fahrplandaten aller öffentlichen Verkehrsbetriebe und Bereitstellung interaktiver geografischer Karten zu den Haltestellen.
    • Das Konzept wurde 2000 von der SBB umgesetzt und ist bis heute auch nach mehreren Technologiewechseln der unveränderte Bauplan einer der am meisten genutzten Internet-Anwendungen der Schweiz.

    Digitalisierung in der Luftfahrt

    • Untersuchung und Organisationskonzept der Informationsflüsse und IT-Systeme des Bundesamts für Zivilluftfahrt.
    • Datenflussoptimierung in der weltweiten Aufbereitung öffentlicher Fluginformationen für die Autopiloten von Linienflugzeugen.
  • 1999-2004

    Pionier-Anwendungen der GeoTask OpenGIS® Geodatenbank

    • Kabelnetzplanung Tele-Columbus, Hannover
    • Internet-basierte Koordination im Öffentlichen Raum, Stadt Bern
    • Geomarketing für KMU, Schweizerische Post
    • Geodaten-Infrastruktur, Kanton Basel-Landschaft
    • Rasterdaten-Verwaltung, Landesamt für Geoinformation und Landesvermessung Niedersachsen, Hannover
    • Föderiertes Geoportal Bund, Bundesamt für Kartographie, Frankfurt
    • Chemie- und Biorisiko-Kataster, Kanton Basel-Stadt
    • Umweltdatenserver, Thüringisches Landesamt für Umwelt und Geologie, Jena
    • Echtzeit GIS-Integration für die Alarmzentrale, Kanton Solothurn
    • Föderierter Metadaten-Server, Bundesamt für Landestopografie, Bern
    • u.v.a.m.
  • ab 2005

    UNIGIS-Master Modul
    «OpenGIS® und verteilte Geoinformationsverarbeitung»

    Aufbau und Betreuung des Pflichtmoduls "OpenGIS® und verteilte Geoinformationsverarbeitung" im Rahmen des UNIGIS MSc Fernstudiengangs der Universität Salzburg.
    Einführung in die OpenGIS® Standards, Vorgehen zur Umsetzung von Benutzeranforderungen durch Integration der Geodatenverarbeitung in verteilte ICT-Architekturen.

  • 2003-12

    Interoperable System-Architekturen

    • Lösungsarchitektur Asset-Lifecycle-Management-System Telekommunikation, Swisscom, Bern
    • Lösungsarchitektur Strasseninformationssystem, Strassen.NRW, Gelsenkirchen
    • Lösungsarchitektur Umweltinformationssystem, Amt für Umwelt, Vaduz. Präsentation und Fachpublikation «Geographic Data Warehouse to Consolidate Dispersed Environmental Information» GSDI 10 St. Ausustine, Trinidad.
    • Anforderungsanalyse und Lösungsarchitektur für das GIS in der modernen Stadtverwaltung, Stadt Bern
    • GIS gestütztes Asset Lifecycle Management im modernen Energie- und Wasserversorgungsunternehmen, Energie Wasser Bern
    • Prozessdesign und Architektur Elektronische Baubewilligung eBau, Kanton Bern
    • Architektur und Systementwicklung für die amtsübergreifende Informationsintegration im Gewässerinformationssystem Kanton Bern. Publikation: GEWIS-BE – ein Gewässerinformationssystem für den Kanton Bern. Angewandte Geoinformatik 2012, p. 164 - 170, AGIT 2012 – Symposium und Fachmesse Angewandte Geoinformatik
    • Prozessdesign und Architektur Informationssystem Strasseninstandhaltung, NSNW AG, Sissach
    • Agile Softwaresystementwicklung zur Planung und Steuerung des Glasfasernetzausbauprozesses FTTH, Swisscom, Bern
  • 2013-17

    Entwicklung BryteCube

    Die GeoTask-Vision wird Wirklichkeit: Ein System, das sich selber erstellt! 20 Jahre Pionierarbeit für Umwelt- und Infrastrukturmanagement wird Ihnen auf Knopfdruck bereitgestellt.

    Sie bestimmen, wie Ihre Datenstrukturen und Prozesse aussehen. BryteCube generiert Datenbank, Web-Services und Web-Anwendungen. So fokussieren sich Ihre Mitarbeitenden auf ihre Aufgaben in Raum und Zeit.

  • ab 2018

    BryteCube: Der Massstab im Infrastruktur- und Umweltdaten-Management

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